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Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum zweiten Mal in Alzey. Auf einem 
9.400 Quadratmeter großen Grundstück entstehen im Wohnpark „Am Waldhang II“ 
25 Einfamilienhäuser für junge Familien. Das Quartier verfügt über eine klimaneutrale Versorgung und wird in serieller Bauweise mit einem Projektvolumen von 8,1 Millionen Euro errichtet.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Schon mit unserem direkt angrenzenden ersten Wohnpark haben wir verdeutlichen können, dass der Standort hoch attraktiv ist. Hohe Lebensqualität mit familienfreundlicher Infrastruktur und einer guten Anbindung an die Metropolen ist ein hohes Gut bei jungen Menschen, die sich in einem neuen Lebensabschnitt dauerhaft niederlassen wollen. Nun machen wir erneut Familien ein Angebot für die eigenen vier Wände, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch nachhaltig sind.“

Angeboten werden zwei verschiedene Hausmodelle. Zehn Mal gibt es das Hausmodell 
„120 m² Wohntraum“, das bei 349.990 Euro für ein Reihenmittelhaus beginnt. 15 Häuser „145 m² Familienglück“ werden ab 379.990 Euro angeboten.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände beginnen voraussichtlich im Spätsommer dieses Jahres. Zu Beginn des Jahres 2024 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Seit zwanzig Jahren ist der Kölner Bauträger in Rheinland-Pfalz tätig. In dieser Zeit wurden hier 1.100 Einfamilienhäuser gebaut. Das Unternehmen betreibt ein Büro am Gründungsort in Kaiserslautern, von dem aus weitere Projekte für das größte deutsche Bundesland geplant und realisiert werden.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum ersten Mal in Bubenreuth. Auf einem 5.300 Quadratmeter großen Grundstück entstehen im Wohnpark „An der Regnitz“ 40 Eigentumswohnungen im Mehrfamilienhaus „Stadtleben“. Das Quartier verfügt über eine klimaneutrale Versorgung und wird in serieller Bauweise mit einem Projektvolumen von 13,8 Millionen Euro errichtet.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Bubenreuth ist ein Wohnort von höchster Lebensqualität für Jung und Alt. Der Trend unterstreicht, dass immer mehr Menschen die gute Infrastruktur und die Angebote an der Grenze der Metropolen zu schätzen wissen und sich hier dauerhaft niederlassen. In zentraler Lage in der Gemeinde bieten wir nun allen Zielgruppen die Chance auf ein Eigenheim, das sowohl ökonomisch als auch ökologisch nachhaltig ist.“

Angeboten werden fünf verschiedene Wohnungsgrößen zwischen 43 und 91 Quadratmetern Wohnfläche. Die Preise starten für das Modell „43 m² Lieblingsplatz“ bei 204.990 Euro und gehen hin bis zu 439.990 Euro für die Wohnung „91 m² Komfortzone“. 

Die Bauarbeiten auf dem Gelände der vormals als Tennis-Anlage genutzten Fläche haben bereits begonnen. Im Laufe des Jahres 2024 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Seit zwanzig Jahren ist der Kölner Bauträger in Bayern tätig. In dieser Zeit wurden hier 1.200 Einfamilienhäuser gebaut, seit 2013 vermehrt auch außerhalb der Metropolregionen. Das Unternehmen betreibt ein Büro in Nürnberg, von dem aus weitere Projekte für das größte deutsche Bundesland geplant und realisiert werden.

Die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) baut in Kooperation mit der Deutschen Reihenhaus AG (DRH) 26 Einfamilienhäuser zur Vermietung in Blankenfelde-Mahlow.

Blankenfelde-Mahlows Bürgermeister Michael Schwuchow hat am gestrigen Dienstag mit Vertretern der Hilfswerk-Siedlung GmbH und der Deutschen Reihenhaus AG die Hochbauarbeiten gestartet. Gemeinsam brachte man ein acht Tonnen schweres und zwölf Meter langes Wandelement eines Reihenhauses „145 m² Familienglück“ millimetergenau vom Lkw per Kran an seinen Bestimmungsort. Auf diese Art und Weise gelingt es, zwei Häuser pro Tag zu errichten.

Auf 8.000 qm Fläche entsteht im direkten Berliner Umland in Blankenfelde-Mahlow ein neues Wohnquartier. Die Mieten für die neuen Bewohner*innen liegen bei gerade einmal 10 Euro netto kalt pro Quadratmeter. Mit der Quartiers-Errichtung in der Tiliastraße ist der bundesweit tätige Bauträger aus Köln beauftragt. Das Unternehmen wird der HWS das gesamte Objekt schlüsselfertig übergeben. Durch die nachweislichen Vorteile der seriellen Bauweise fallen lange Wartezeiten bei der Planung und dem Bau weg.

Gebaut werden Reihenhäuser, die bis zur Gartenbox durchkonzipiert sind, samt 52 Pkw-Stellplätzen, umbauten Müllplätzen und einer gemeinschaftlichen Nahwärmeanlage. Die Fertigstellung ist gut ein Jahr nach Baubeginn vorgesehen. Innerhalb dieser straffen Bauzeit werden alle notwendigen Bodenaufbereitungsarbeiten, Trockenzeiten, Fassadenarbeiten und das Anlegen der Außenanlagen erfolgen.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut auf einem rund 5.100 Quadratmeter großen Grundstück an der Lauchringer Straße in Wutöschingen den Wohnpark „Mühlkanal“. Auf dem Gelände des Café Sonnenhof errichtet der Kölner Bauträger 15 klimafreundliche Einfamilienhäuser und investiert 5,9 Millionen Euro in das Projekt in der Gemeinde im Landkreis Waldshut. Das gesamte Quartier entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Wutöschingen ist eine Wohngemeinde mit hohem Lebenswert, in der Industrie und Landwirtschaft gleichberechtigt beieinanderstehen. Die Investition in ein ökologisch und ökonomisch nachhaltiges Zuhause ermöglichen wir nun auch jungen Familien mit einem Quartiers-Konzept, das gepflegte Nachbarschaft und Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt.“

Die 15 Häuser des Typs „145 m² Familienglück“ starten bei 399.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände starten mit dem Abriss des Café Sonnenhof im März dieses Jahres. Voraussichtlich zum Jahresanfang 2024 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Seit zwanzig Jahren ist der Kölner Bauträger in Baden-Württemberg tätig. In dieser Zeit wurden hier 1.000 Einfamilienhäuser gebaut, seit 2015 vermehrt auch außerhalb der Metropolregionen. Heute betreibt das Unternehmen mehrere Büros im Land, von denen aus weitere Projekte für den Südwesten Deutschlands geplant und realisiert werden.

In der Region entstehen derzeit die Wohnparks „Blumenfeld“ in Tengen mit elf Wohneinheiten und „An der Roseneggstraße“ in Hilzingen (12).

Auf einem rund 3.200 Quadratmeter großen Grundstück im Tengener Ortsteil Blumfeld entstehen im gleichnamigen Wohnpark „Blumenfeld“ elf klimafreundliche Eigenheime in serieller Bauweise mit einem Projektvolumen von 6,9 Millionen Euro. Bauträger ist die Deutsche Reihenhaus AG, die mit diesem Wohnquartier an der Ecke Randenstraße/Schlossblick ihr erstes in der Stadt im Hegau errichten wird.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Unser Wohnparkkonzept ist auf Gemeinschaftlichkeit und freundschaftliche Nachbarschaft ausgelegt. Alles Werte, die auch in einer Stadt wie Tengen traditionell bewusst großgeschrieben werden. Deswegen freuen wir uns, mit zwei Hausmodellen in Blumfeld vor allem jungen Familien ein Angebot für ein leistbares eigenes Zuhause anbieten zu können.“

Die vier Häuser des Typs „145 m² Familienglück“ starten bei 439.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Sieben Mal wird das Haus „120 m² Wohntraum“ gebaut, das bei 369.990 Euro beginnt. Der gesamte Wohnpark entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände sollen im letzten Quartal dieses Jahres 2022 starten. Voraussichtlich zum Jahresanfang 2024 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Seit zwanzig Jahren ist der Kölner Bauträger in Baden-Württemberg tätig. In dieser Zeit wurden hier 1.000 Einfamilienhäuser gebaut, seit 2015 vermehrt auch außerhalb der Metropolregionen. Heute betreibt das Unternehmen mehrere Büros im Land, von denen aus weitere Projekte für den Südwesten Deutschlands geplant und realisiert werden.

Auf einem 11.300 Quadratmeter großen Grundstück im Marler Stadtteil Hamm entstehen im Wohnpark „Im Vogelviertel“ 33 Eigenheime in serieller Bauweise mit einem Projektvolumen von 8,1 Millionen Euro. Bauträger ist die Deutsche Reihenhaus AG, die mit diesem Wohnquartier zwischen Zeisig-, Sperling- und Finkenstraße ihr nun drittes in der Ruhrgebietsstadt errichten wird.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „In Marl haben wir bereits selbst erfahren, wie groß das Bedürfnis gerade bei jungen Familien ist, ein Eigenheim in der eigenen Stadt zu besitzen. Auch unsere Erfahrungen aus dem gesamten Ruhrgebiet bestätigen diesen Trend. Deswegen freuen wir uns, nun diesen Menschen erneut ein Angebot für die eigenen vier Wände machen zu können.“

Die 28 Häuser des Typs „145 m² Familienglück“ starten bei 299.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Fünf Mal wird das Haus „120 m² Wohntraum“ gebaut, das bei 269.990 Euro beginnt.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände sollen im ersten Quartal dieses Jahres 2022 starten. Voraussichtlich zum Jahresende 2023 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Bisher hat die Deutsche Reihenhaus zwei Wohnquartiere in Marl errichtet. In den in unmittelbarer Nähe zum Theater Marl gelegenen Wohnparks „Am Theater“ und „Am Theater – 2. Akt“ wurden zwischen 2012 und 2015 insgesamt 37 Häuser fertiggestellt.

Seit zehn Jahren ist der Kölner Bauträger im Ruhrgebiet tätig. In dieser Zeit wurden hier 1.600 Einfamilienhäuser gebaut. Heute hat das Unternehmen ein Büro in Bottrop, von dem aus weitere Projekte für die Region Rhein-Ruhr geplant und realisiert werden.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut wiederholt in Philippsburg. Auf einem 2.600 Quadratmeter großen Grundstück an der Backhausstraße entstehen im Wohnpark „Brombeerwiese II“ elf klimafreundliche Eigenheime in serieller Bauweise mit einem Projektvolumen von 4,4 Millionen Euro.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Wir haben bereits bei unserem ersten Quartier in Philippsburg erfahren, wie hoch hier die Nachfrage nach einem Eigenheim vor allem bei jungen Familien ist. Viele von ihnen wollen ein ökologisch und ökonomisch sinnvolles Zuhause, das zudem eine familienfreundliche Infrastruktur beinhaltet. Diesen Menschen machen wir hier nun zum zweiten Mal ein Angebot für die bezahlbaren eigenen vier Wände.“

Die elf Häuser des Typs „145 m² Familienglück“ starten bei 399.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Die Energieversorgung der Häuser erfolgt zu 100 Prozent regenerativ. Zum Einsatz kommen Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen. Spitzenlasten werden durch Bio-Methan und Bio-Strom abgedeckt.

Es handelt sich um das zweite Projekt des bundesweit tätigen Bauträgers aus Köln in Philippsburg. Anfang 2020 wurde direkt östlich angrenzend an die aktuelle Fläche der Wohnpark „Brombeerwiese“ fertiggestellt. In diesem Quartier wurden 18 Reihenhäuser errichtet.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände, das ehemals als Autowerkstatt und landwirtschaftlich genutzt wurde, sollen Anfang 2022 starten. Voraussichtlich zum Jahresende 2023 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum ersten Mal in Steinheim am Albuch. Auf einem 4.500 Quadratmeter großen Grundstück entstehen im Wohnpark „Stubental“ 17 Eigenheime in serieller Bauweise mit einem Projektvolumen von 3,9 Millionen Euro.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Steinheim am Albuch ist ein familienfreundlicher Wohnort mit einer guten Infrastruktur. Viele junge Menschen mit Kindern wissen diese Lebensqualität außerhalb der Metropolen zu schätzen und möchten sich hier dauerhaft niederlassen. In zentraler Lage in der Gemeinde bieten wir dieser Zielgruppe nun die Chance auf ein Eigenheim, das sowohl ökonomisch als auch ökologisch nachhaltig ist.“

Wer sich für die eigenen vier Wände an diesem Ort entscheidet, will naturnah und trotzdem mit einer familienfreundlichen Infrastruktur leben. Die Entwicklungen auf dem Wohnimmobilienmarkt belegen diesen Trend bei jungen Familien und verdeutlichen, dass diese Gruppe verstärkt ein Zuhause wünscht, das sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltig ist. Genau diesen Menschen können wir mit unserem ersten Projekt in Sinsheim ein solches Angebot machen.“

Die zwölf Häuser des Typs „145 m² Familienglück“ starten bei 329.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Fünf Mal wird das Haus „120 m² Wohntraum“ gebaut, das bei 299.990 Euro beginnt.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände der vormals landwirtschaftlich genutzten Fläche sollen in der zweiten Jahreshälfte 2022 starten. Voraussichtlich zum Jahresende 2023 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Deutschlandweit müssen jährlich 308.000 neue Wohnungen gebaut werden, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Ampel-Parteien planen mit 400.000 neuen Wohnungen – und schießen damit über das Ziel hinaus: In den Ballungsräumen ist der Bedarf groß, auf dem Land aber überschaubar.

Wohnungen sind vor allem in deutschen Städten ein knappes Gut: Bundesweit müssten jährlich 308.000 neue Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das IW im Auftrag der Deutschen Reihenhaus AG erstellt hat. Zwar werden derzeit rund 306.000 neue Wohnungen gebaut, allerdings entsteht viel Wohnraum in Regionen, die künftig stagnieren oder sogar schrumpfen werden – dort droht dann Leerstand. Großstädte bauen dagegen viel zu wenig. Die Ampel-Parteien wollen sogar jährlich 400.000 neue Wohnungen bauen und würden damit deutlich über den Bedarf hinausschießen.

 

Viele Großstädte müssen zukünftig mehr bauen

Die Wissenschaftler rechnen damit, dass es in den nächsten Jahren weiterhin viele Menschen in die Großstädte zieht: Zwar werden mehr Deutsche mobil arbeiten und seltener pendeln, aber die grundsätzliche Orientierung an einer Stadt ändert sich nicht. Dadurch müssten allein in den sieben größten deutschen Städten bis 2025 rund 58.100 Wohnungen jährlich neu entstehen. In Berlin sind es jedes Jahr 22.200 neue Wohnungen, in Hamburg 10.500, in München 7.800 und in Köln 5.700. In der Domstadt ist die Differenz zwischen Bedarf und fertig gestellten Neubauten bundesweit am größten: Zuletzt konnte Köln den Bedarf gerade einmal zu 40 Prozent decken, noch schlechter schneiden nur Kiel (28 Prozent) und Erfurt (38 Prozent) ab. „Um den Wohnungsmangel zu beseitigen, muss in den nächsten Jahren in vielen Großstädten und in deren Umland deutlich mehr als bisher gebaut werden“, sagt IW-Immobilienökonom Ralph Henger. 

 

Auf dem Land drohen Leerstand und Verfall

Gleichzeitig wird die Bevölkerung in 209 von insgesamt 401 deutschen Kreisen in den kommenden Jahren schrumpfen. Jeder zweite Kreis (202) baut derzeit mehr Wohnungen als notwendig. „In vielen ländlichen Regionen drohen in den nächsten Jahren massiver Leerstand und Verfall“, sagt Ralph Henger. Das betreffe vor allem Regionen in Sachsen-Anhalt und im Saarland. „Von bedarfsgerechtem Neubau kann keine Rede sein. Sinnvoller wäre es, die Einzugsbereiche der Großstädte zu erweitern und mehr in die angrenzende Infrastruktur zu investieren.“ Auf dem Land müsse es dagegen das Ziel sein, mehr zu sanieren und zu erhalten und dafür deutlich weniger neu zu bauen. 

Die Deutsche Reihenhaus AG baut ihr erstes Quartier in Tettnang. Auf einer rund 3.800 Quadratmeter großen Fläche entstehen an der Karlsdorfer Straße im Ortsteil Bürgermoos im Wohnpark „Am Breitenrainbach“ 16 klimaschonende Einfamilienhäuser in serieller Bauweise. Der Kölner Bauträger investiert in dieses Projekt rund 6,5 Millionen Euro.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Gerade für junge Familien ist Tettnang ein idealer Lebensmittelpunkt. Die Infrastruktur ist hervorragend, das soziale Leben ist stabil, der Wirtschaftsstandort sicher und der Freizeitwert ist immens hoch. Nun machen wir hier zum ersten Mal diesen Menschen ein Angebot für ein bezahlbares Eigenheim.“

Die 16 Häuser des Typs „120 m² Familienglück“ starten bei 454.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus.

Die Bauarbeiten sollen im ersten Quartal des kommenden Jahres starten. Voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

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