Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum ersten Mal ein Stadtquartier in Ichenhausen. Auf einem 14.800 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „Günzweg“ 37 Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Der bundesweit tätige Bauträger aus Köln investiert in dieses Projekt 12,9 Millionen Euro.

Das Wohngebiet wird unter Verwendung eines vollständig regenerativen Energiekonzepts umgesetzt, das sowohl Photovoltaikanlagen als auch Wärmepumpentechnologie integriert. Zusätzlich entsprechen die Wohnhäuser den Anforderungen für eine Förderung im Rahmen des KfW-Programms „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“.

Die Situation im Wohnungsneubau in Bayern erscheint vor allem im Bereich der Einfamilienhäuser weiterhin besorgniserregend. So wurden 2024 im Vergleich zum Vorjahr 2023 in diesem Segment landesweit 14,9 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt. 

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Der Wunsch nach einem Eigenheim nimmt nicht ab. Aber hohe Baukosten, Zinsen und Unsicherheit hemmen derzeit besonders junge Familien. Wir bieten in Ichenhausen nun ein ökologisch zeitgemäßes Hausmodell, transparente Preise, gute Beratung und die Erfahrung aus mehr als 11.500 verkauften Häusern in ganz Deutschland. Wer in dieses Quartier zieht, investiert nicht nur in ein Haus, sondern in Altersvorsorge, Nachhaltigkeit und Lebensqualität.“

Zum Verkauf stehen 37 Häuser „145 m² Familienglück“ mit einem Startpreis ab 349.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im ersten Quartal 2026. Anfang 2028 soll das Quartier komplett fertiggestellt sein.

In Bayern ist die Deutsche Reihenhaus AG seit ihrer Gründung in Kaiserslautern im Jahr 2000 tätig. Bis Ende 2025 wird der bundesweit tätige Bauträger in diesem Bundesland rund 1.450 Häuser errichtet haben.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut erneut ein Stadtquartier in Nürnberg. Auf einem 1.700 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „Zum Birkig“ acht Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Der bundesweit tätige Bauträger aus Köln investiert in dieses Projekt 4,9 Millionen Euro.

Das Quartier wird auf Basis eines vollständig regenerativen Energiekonzepts realisiert, das Photovoltaikanlagen und Wärmepumpentechnologie kombiniert. Die Wohngebäude werden im Standard des Effizienzhaus 40 hergestellt.

In Bayern wurden im Zeitraum Januar bis März 2025 im Vergleich zum selben Zeitpunkt des Vorjahres 2024 landesweit rund zehn Prozent mehr Baugenehmigungen erteilt. In den Großstädten ist die Situation vor allem im Bereich der Einfamilienhäuser eine deutlich andere. Dort ist ein Rückgang von mehr als 30 Prozent zu verzeichnen. Bei neuen Wohngebäuden mit ein oder zwei Wohnungen beträgt der Rückgang sogar rund 42 Prozent. Für junge Familien wird es daher zunehmend schwieriger, neu errichtetes Wohneigentum in diesem Segment zu erwerben. 

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Ein Eigenheim in Nürnberg ist vergleichsweise teuer. In der Stadt herrscht Wohnungsnot und daher ist ein Reihenhaus gerade für junge Familien oft die einzige leistbare Wohnform. Wir bauen seit rund 25 Jahren seriell. Daher sind unsere Häuser ausgereift und aus finanzieller sowie ökologischer Sicht eine sichere Investition. Auch dadurch werden sie zu einer wahren Heimat für Eltern und ihre Kinder.“ 

Zum Verkauf stehen acht Häuser „145 m² Familienglück“ mit einem Startpreis ab 619.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im ersten Quartal 2026. In der zweiten Jahreshälfte 2027 soll das Quartier komplett fertiggestellt sein.

In Bayern ist die Deutsche Reihenhaus AG seit ihrer Gründung in Kaiserslautern im Jahr 2000 tätig. Bis Ende 2025 wird der bundesweit tätige Bauträger in diesem Bundesland rund 1.440 Häuser errichtet haben. Vom Nürnberger Büro aus steuert das Unternehmen seit 2008 alle Aktivitäten für das flächengrößte Bundesland.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum ersten Mal ein Stadtquartier in Laudenbach. Auf einem 3.600 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „Rotäckerweg“ 20 Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Der bundesweit tätige Bauträger aus Köln investiert in dieses Projekt 9,2 Millionen Euro.

Das Quartier wird auf Basis eines vollständig regenerativen Energiekonzepts realisiert, das Photovoltaikanlagen und Wärmepumpentechnologie kombiniert. Die Wohngebäude erfüllen zudem die Voraussetzungen für eine Förderung im Rahmen des KfW-Programms „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“.

Die Situation im Wohnungsneubau in Baden-Württemberg erscheint vor allem im Bereich der Einfamilienhäuser dramatisch. So wurden 2024 im Vergleich zum Vorjahr 2023 landesweit rund 22 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt. Im bevölkerungsreichsten Kreis, dem Rhein-Neckar-Kreis, sind es etwas mehr als 20 Prozent. Für junge Familien wird es daher zunehmend schwieriger, neu errichtetes Wohneigentum in diesem Segment zu erwerben. 

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Das Wohnen im Rhein-Neckar-Kreis ist vergleichsweise teuer. Daher ist das Reihenhaus gerade für junge Familien oft die einzige Wohnform, die finanziell leistbar ist. Nun bieten wir diesen Menschen ein Hausmodell, das ausgereift und ökologisch nachhaltig ist. Das resultiert aus unserer 25-jährigen Erfahrung im ausschließlich seriellen Wohnungsbau.“

Zum Verkauf stehen 20 Häuser „145 m² Familienglück“ mit einem Startpreis ab 459.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im ersten Quartal 2026. In der zweiten Jahreshälfte 2027 soll das Quartier komplett fertiggestellt sein.

In Baden-Württemberg ist die Deutsche Reihenhaus AG seit ihrer Gründung in Kaiserslautern im Jahr 2000 tätig. Bis Ende 2025 wird der bundesweit tätige Bauträger in diesem Bundesland rund 1.100 Häuser errichtet haben.

Die Deutsche Reihenhaus AG bündelt ihre Aktivitäten für Bestandshalter und institutionelle Investoren im neuen Geschäftsfeld Wohnungsbau. Der bundesweit tätige Bauträger wird verstärkt als Totalübernehmer für Genossenschaften, Bauvereine und Kommunen tätig. Zudem besteht für Investoren die Möglichkeit, mehrere Häuser, Wohnungen bis hin zum kompletten Quartier zu erwerben. Über die Website www.wohnungsbau.de erfolgt die Information über das gesamte Angebot im neuen B2B-Zweig.

Vorstand Nils Sandfort: „Wir haben in den vergangenen Monaten mehrere erfolgreiche Kooperationen mit institutionellen Investoren und Bestandshaltern abgeschlossen. Wir entwickeln uns immer weiter und daher ist es nur folgerichtig, diese Projekte intensiver auszugestalten. Alle, die bezahlbar bauen wollen und müssen, werden in uns einen nachweislich verlässlichen Partner finden.“

So wurden für Bestandshalter drei Quartiere mit 82 Häusern und Wohnungen an der Berliner Stadtgrenze, im Ruhrgebiet und auf Sylt realisiert. Es konnten Mietpreise für unter zehn Euro pro Quadratmeter kalt angeboten werden. Zudem wurden 491 Reihenhäuser in zwölf bundesweit verteilten Wohnparks an einen institutionellen Investor veräußert. Das Kölner Unternehmen hat somit als Totalübernehmer und Bauträger zuletzt 573 Wohneinheiten im Gesamtwert von 247 Millionen Euro im Nicht-Endkundenvertrieb veräußert. 

„Wir unterbreiten ein Festpreisangebot von der gemeinsamen Planung über das Baurecht, den Bau bis hin zur Schlüsselübergabe und einer fünfjährigen Gewährleistung“, so Alexander Stecher-Geldermann, Bereichsleiter Projektentwicklung. „Unser Anspruch ist es seit jeher, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wir haben die Erfahrung von mehr als 11.500 seriell hergestellten und somit ausgereiften Häusern und Wohnungen. Daher bauen wir hohe Qualität, schnell, termingerecht und kosteneffizient.“

Für das neu geschaffene Geschäftsfeld sind mehrere neue Stellen in der Projektentwicklung vorgesehen. Diese Mitarbeitenden werden gezielt in den Dialog mit Bestandshaltern, Bauvereinen und Wohnungsbaugesellschaften eintreten. Das Investorengeschäft ist bereits ein eigenständiger Bereich.

Nils Sandfort: „Neben dem B2C-Vertrieb etablieren wir mit der Deutschen Reihenhaus Wohnungsbau ein vollwertiges zweites Standbein für unser Unternehmen. Der Bedarf nach preiswertem Wohnungsneubau ist gerade in den überhitzten Mietmärkten in den Metropolregionen immens. Hier können wir etablierten Institutionen helfen, ihrem Auftrag gerecht zu werden.“ 

Der Aufsichtsrat der Deutschen Reihenhaus AG hat Nils Sandfort mit Wirkung zum 1. Juni 2025 für die Dauer von drei Jahren zum Vorstand bestellt. Dr. Daniel Arnold, Gründer des Unternehmens und heutiger Vorsitzender des Aufsichtsrates: „Nils Sandfort ist seit rund drei Jahren in leitenden Positionen für uns tätig. In dieser Zeit hat er seine ganze Expertise eingebracht und uns neue und frische Sichtweisen beschert. Wir haben mit ihm einen ausgezeichneten Wirtschafts- und Digitalisierungs-Experten für den Vorstand gewinnen können. Gemeinsam werden wir neue Pfade einschlagen.“

Nils Sandfort (43) hat Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster studiert. Nach dem Studium war er in Online-Marketing-Agenturen tätig, davon drei Jahre als Geschäftsführer innerhalb der United Digital Group. Anschließend war er Chief Digital Officer bei der Laverana GmbH & Co KG. 2022 hat Nils Sandfort die Leitung des Vertriebs der Deutschen Reihenhaus AG übernommen. Nun verantwortet er als Vorstand die Ressorts Vertrieb, Investorengeschäft, Wohnparkmanagement, Qualitätssicherung, Unternehmens­kommunikation, IT, Finanzen und Verwaltung sowie den Stab Prokurist.

Nils Sandfort: „Ich danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen. Ich freue mich sehr über diese Herausforderung und darüber, dass ich die Weiterentwicklung der Deutschen Reihenhaus noch verantwortungsvoller mitgestalten darf. Wir werden weiterhin alles dafür geben, mit ausgereiften, verlässlichen Produkten vor allem jungen Familien bezahlbaren Wohnraum anzubieten.“

Im Zuge der Neugestaltung des zweiköpfigen Vorstands übernimmt der Vorstandsvorsitzende Carsten Rutz die Ressorts Projektentwicklung, Entwicklung und Planung, Technik Projekte, Bauleitung, Baurecht, Recht sowie Personal. 2001 hat er seine Arbeit für die Deutsche Reihenhaus aufgenommen, seit 2011 gehört er dem Vorstand an.

Nils Sandfort folgt auf Stefan Zimmermann, der seit 2019 Mitglied des Vorstands war und zum Ende Mai dieses Jahres auf eigenen Wunsch hin die Deutsche Reihenhaus verlassen hat. Der Aufsichtsrat und der Vorstand bedanken sich ausdrücklich bei Stefan Zimmermann für die vergangenen gemeinsamen Jahre. Er habe sich einer neuen Herausforderung mit privatem Bezug stellen wollen. Diesem Wunsch sei man nachgekommen.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum fünfzehnten Mal ein Stadtquartier in Köln. Auf einem 4.200 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „Am Rochuspark“ an der Rochusstraße im Stadtteil Ossendorf zwölf Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Der bundesweit tätige Bauträger aus Köln investiert in dieses Projekt 7,2 Millionen Euro.

Das gesamte Quartier entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept, das auf Photovoltaik und Wärmepumpen basiert. Die Häuser sind zudem förderfähig für das Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Die Situation im Wohnungsneubau in der Domstadt erscheint vor allem im Bereich der Einfamilienhäuser dramatisch. So wurden in diesem Segment 2024 im Vergleich zum Vorjahr 2023 rund 54 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt. Für junge Familien wird es daher zunehmend schwieriger, Eigentum im Reihenhausneubau zu erwerben. 

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Gerade in den großen Städten ist das Reihenhaus mittlerweile oft die einzige Wohnform, die sich junge Familien im Neubau leisten können. Wir bauen unsere Häuser seit 25 Jahren seriell, also ausgereift, mangelfrei und ökologisch nachhaltig. Daher freuen wir uns nun, dass wir am Unternehmenssitz wieder ein zeitgemäßes Quartier realisieren können.“ Seit dem Jahr 2007 hat die Deutsche Reihenhaus in Köln in 14 Wohnparks 443 Häuser gebaut.

Zum Verkauf stehen zwölf Häuser „120 m² Wohntraum“ mit einem Startpreis ab 599.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände beginnen in der zweiten Jahreshälfte 2025. In der zweiten Jahreshälfte 2026 soll das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Die Deutsche Reihenhaus AG hat ihren zweiten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Nachhaltigkeitsbericht 2024, der das Jahr 2023 nach GRI-Berichtsstandard beleuchtet, wurde vom Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) geprüft und trägt das DNK-Signet. Mit diesem Dokument erfüllt der bundesweit tätige Bauträger erstmals sowohl die deutschen als auch die europäischen Berichtsvorgaben.

Carsten Rutz, Vorstandsvorsitzender: „Wir haben uns in den zwei Jahren nach dem ersten Bericht durch das Engagement der Mitarbeitenden in Sachen Nachhaltigkeit wesentlich weiterentwickeln können. Diese Leistungen finden im Bericht deutlichen Ausdruck. Ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie ist die möglichst schnelle CO2-neutrale Gestaltung der Wohnparks über deren gesamten Lebenszyklus.“

Beispiele für den Fortschritt sind die Integration des Komplexes „Nachhaltigkeit“ ins Firmenleitbild sowie konkrete Maßnahmen, die auf den Baustellen initiiert wurden. Seit 2022 werden alle Bauvorhaben mit zertifiziertem Ökostrom versorgt, wodurch der strombedingte CO2-Ausstoß dort um mehr als 80 Prozent reduziert werden konnte. Der durchschnittliche Wasserverbrauch beim Hausbau wurde reduziert. 2021 wurden pro Wohneinheit 8,3 m³ Wasser eingesetzt, 2023 waren es nur 7,8 m³. Durch eine Kooperation mit dem Betonhersteller Sonocrete wurde durch Ultraschall-Vorbehandlung des Frischbetons die benötigte Strommenge zum Trocknen reduziert, so dass im Vergleich bei diesem Prozess ein Viertel weniger CO2 ausgestoßen wurde.

Erstellt wurde dieser Nachhaltigkeitsbericht durch die Arbeitsgruppe „Forum Nachhaltigkeit“. Unterstützt wurde die Gruppe durch die erstmalig im Oktober 2024 geschaffene Stelle der Referentin für Nachhaltigkeit, ESG & Zertifizierung. Carsten Rutz betont: „Das Forum Nachhaltigkeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle und Unterstützung unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir sind stolz auf das Engagement und die aktive Beteiligung unserer Belegschaft. Alleine im Bereich „Entwicklung und Planung“ arbeiten mehr als 20 Menschen an der stetigen Optimierung unseres Schaffens. Mit Blick auf die Zukunft werden wir weitere nachhaltigkeitsrelevante Standards und Zielsetzungen identifizieren.“ Der nächste Nachhaltigkeitsbericht wird für das Jahr 2025 erfolgen, unabhängig davon, ob und für welche Unternehmen die Berichtspflicht eingeführt wird.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht steht ab sofort zum Download auf der Presse-Seite der Deutschen Reihenhaus AG bereit.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum ersten Mal ein Stadtquartier in Bretten. Auf einem 4.600 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „Am Knittlinger Berg“ an der gleichnamigen Straße 19 Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Das gesamte Quartier entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept, das auf Photovoltaik und Wärmepumpen basiert. Die Häuser sind zudem förderfähig für das Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Brettens Oberbürgermeister Nico Morast sagt zum Vertriebsstart „Als starker Wirtschaftsstandort und Mittelzentrum haben wir in Bretten einen enormen Bedarf an zusätzlichem Wohnraum. Ich bin der Deutschen Reihenhaus AG dankbar, dass sie dieses Projekt in Bretten-Gölshausen mit hervorragender Zuganbindung an die Achse Karlsruhe - Heilbronn realisiert, insbesondere auch mit dem Ziel, jungen Familien eine Wohnperspektive in ihrem beruflichen Umfeld zu bieten.“

Zum Verkauf im neuen Stadt-Quartier stehen neun Häuser „145 m² Familienglück“ mit einem Startpreis ab 449.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Die zehn Hausmodelle „120 m² Wohntraum“ starten ab 389.990 Euro.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände beginnen in der ersten Hälfte dieses Jahres.

In Baden-Württemberg ist die Deutsche Reihenhaus AG seit ihrer Gründung in Kaiserslautern im Jahr 2000 tätig. Bis Ende 2025 wird der bundesweit tätige Bauträger in diesem Bundesland rund 1.100 Häuser errichtet haben.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum siebten Mal ein Stadtquartier in Gelsenkirchen. Auf einem 7.000 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „In der Eppmannssiedlung“ am Nettelbuschweg insgesamt 26 Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Das gesamte Quartier entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept, das auf Photovoltaik und Wärmepumpen basiert. Die Häuser sind zudem förderfähig durch das Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie durch die Förderbank für Nordrhein-Westfalen – NRW.BANK.

Die Baugenehmigungszahlen in Deutschland sind auf dem tiefsten Stand seit 14 Jahren. Bei Einfamilienhäusern ging die Zahl 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 20,3 Prozent zurück. Im ersten Halbjahr 2024 wurden in Gelsenkirchen gerade einmal 33 Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ausgestellt. Für junge Familien wird es zunehmend schwieriger, Eigentum in den eigenen vier Wänden im Wohnungsneubau zu erwerben.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Wir haben seit 2012 bereits 189 Häuser in Gelsenkirchen errichtet. Seit 25 Jahren bauen wir seriell und garantieren unseren Kundinnen und Kunden damit ein ausgereiftes und mangelfreies Eigenheim. Durch die möglichen Kredite bei der KfW und der NRW.BANK haben junge Familien nun die Chance, sich in dieser Stadt wieder ein bezahlbares eigenes Zuhause leisten zu können.“

Zum Verkauf im neuen Stadt-Quartier stehen 23 Häuser „145 m² Familienglück“ mit einem Startpreis ab 384.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Zudem werden drei Häuser „120 m² Wohntraum“ ab 359.990 Euro errichtet.

Die Baugenehmigung liegt vor, die Arbeiten auf dem Gelände beginnen zum Ende dieses Jahres. Die noch stehenden Häuser der LEG Immobilien SE werden abgerissen. Voraussichtlich ein Jahr später soll das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Im Ruhrgebiet ist die Deutsche Reihenhaus AG seit 2010 tätig. Bis heute hat der bundesweit tätige Bauträger in der Region rund 1.650 Häuser errichtet.

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum ersten Mal ein Stadtquartier in Stuttgart. Auf einem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „Birkach-Süd“ an der Welfenstraße zehn Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Das gesamte Quartier entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept, das auf Photovoltaik und Wärmepumpen basiert. Die Häuser sind zudem förderfähig für das Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Die Baugenehmigungszahlen in Stuttgart sind 2024 im Vergleich zum Fünf-Jahres-Mittel um mehr als 78 Prozent zurückgegangen. Für junge Familien, die ein Wirtschaftsstandort wie Stuttgart braucht, wird es daher zunehmend schwieriger, Eigentum im Wohnungsneubau zu erwerben. 

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Seit rund 25 Jahren bauen wir ausschließlich seriell und haben damit eine hohe Planungs- und Kalkulationssicherheit. Wir errichten unsere Häuser zudem KFN-förderfähig. Das heißt, dass junge Familien durch einen KFW-Kredit die Chance auf ein bezahlbares und ausgereiftes Eigenheim haben. Dieses Erfolgsmodell bringen wir nun zum ersten Mal nach Stuttgart.“

Zum Verkauf im neuen Stadt-Quartier stehen zehn Häuser „145 m² Familienglück“ mit einem Startpreis ab 629.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus.

Die Bauarbeiten auf dem Gelände beginnen im Frühjahr dieses Jahres. Zur Jahresmitte 2026 soll das Quartier komplett fertiggestellt sein.

In Baden-Württemberg ist die Deutsche Reihenhaus AG seit ihrer Gründung in Kaiserslautern im Jahr 2000 tätig. Bis Ende 2025 wird der bundesweit tätige Bauträger in diesem Bundesland rund 1.100 Häuser errichtet haben.

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