Mannheims Erster Bürgermeister und Immobilien-Dezernent Christian Specht nimmt Maß beim Stellen einer Wand im Wohnpark "Spiegelkolonie" im Mannheim-Luzenberg. Mit dabei: Achim Behn, Sebastian Benz (Deutsche Reihenhaus AG) und Stadtrat Konrad Schlichter

10.07.2013

Wohnpark „Spiegelkolonie“: Erster Bürgermeister Christian Specht baut Familienglück in Mannheim-Luzenberg

Mannheims Erster Bürgermeister Christian Specht und Vertreter der Deutschen Reihenhaus bauen gemeinsam am Familienglück: Heute stellten Sie eine Wand eines Hauses „141 m² Familienglück“. In direkter Nachbarschaft zu einer der ältesten Reihenhaussiedlungen Deutschlands entsteht derzeit mit 37 Häusern der Wohnpark „Spiegelkolonie“.

„Bezahlbares Wohneigentum für Familien ist für eine Stadt immens wichtig“, betont Specht. „Denn mit solchen Angeboten halten wir Familien in Mannheim, deren einzige Alternative sonst der Wegzug wäre – mit allen negativen Folgen wie mehr Verkehr und Umweltbelastungen oder weniger Geld für unsere städtische Infrastruktur aus dem kommunalen Finanzausgleich.“ Achim Behn, Pressesprecher der Deutschen Reihenhaus, ergänzt: „Eigentum erzeugt auch immer Identifikation. Durch die 37 neuen Häuser wird das soziale und wirtschaftliche Umfeld auf dem Luzenberg gestärkt.“

In der Spiegelkolonie steht eine der ältesten Reihenhaus-Siedlungen Deutschlands. 1865 wurde sie erbaut, im Jahr 2005 umfassend saniert. Nun schließt sich die nächste Generation Reihenhaus-Kultur an. Hier entstehen auf einer Fläche von etwa 6.700 m2 14 Mal das Haus „116 m2 Wohntraum“ und 23 Mal das Modell „141 m2 Familienglück“. Die Preise für das kleinere der beiden Hausmodelle starten bei 209.990 Euro, die des größeren Haustyps bei 224.990 Euro.

25 Häuser sind bereits verkauft. Der Baubeginn erfolgte im Juni 2013. Die ersten Bewohner werden im Herbst dieses Jahres ins Eigentum ziehen. Der komplette Wohnpark mit allen Außenanlagen wird 2014 fertiggestellt sein. Bis dahin wird die Deutsche Reihenhaus in Mannheim seit 2009 insgesamt 193 Häuser errichtet haben.  Das Kölner Unternehmen investiert rund 8 Millionen Euro in das aktuelle Projekt.

 

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