Treckerfahren macht dem dreijährigen Tim Spaß. Beobachtet wird er von Ina Temme, Deutsche Reihenhaus, und dem Beigeordneten Dr. Horst Ferfers, Stadt Neuss.

21.11.2012

Wir forsten auf. Wir spielen mit.: Beigeordneter Dr. Horst Ferfers nimmt Spielgeräte für den Kinderbauernhof entgegen

Die Deutsche Reihenhaus setzte ihre Initiative „Wir forsten auf. Wir spielen mit.“ in Neuss um. Mit Hilfe des ökologischen und sozialen Engagements des Kölner Bauträgers hat die Stadt zwei Projekte realisieren können.

Sie hat die neue öffentliche Grünfläche in Neuss-Allerheiligen am Kapellchen mit Sitzbänken ausgestattet und Spielgeräte für den Kinderbauernhof in Neuss-Selikum gespendet. Frosch, Schnecke und Trecker aus Holz übergab der Neusser Beigeordnete Dr. Horst Ferfersauf dem Kinderbauernhof-Gelände ihrer Bestimmung.

 

Am Kinderbauernhof gibt es ein Gehege für Damwild, ein Rundweg führt entlang der Erft und der Picknickplatz ist ein idealer Ort für eine Pause. Nach dem Spaziergang und dem Kennenlernen der Hof- und Weidetiere, können sich die Kinder neben der Obstwiese auf dem Spielplatz austoben: im Sandkasten, auf der Schaukel oder – ab jetzt – auf drei weiteren Holz-Spielgeräten.

 

„Wir tragen gerne dazu bei, dieses Angebot der Stadt Neuss für Kinder attraktiv zu halten. Der Kinderbauernhof ist gerade für Familien, die in der Stadt leben eine Möglichkeit, Zeit in der Natur zu verbringen – ohne weit fahren zu müssen“, sagt Ina Temme von der Deutschen Reihenhaus.

 

Anlass für die Spende sind die Eigenheime, die das Kölner Unternehmen in Neuss gebaut hat. 82 Reihenhäuser sind auf 15.000 m² im Stadtteil Allerheiligen entstanden. Mit dem zweiten Teil der finanziellen Unterstützung konnte unweit des Neubaugebiets an der Straße „Am alten Bach“ eine Sitzbank, die innerhalb der neuen Grünfläche am Kapellchen zum Verweilen einlädt, installiert werden.

 

Mit ihrer Initiative „Wir forsten auf. Wir spielen mit.“ unterstützt die Deutsche Reihenhaus ökologische und soziale Projekte. Dahinter steht die Idee, die durch Baumaßnahmen verursachte Flächenversiegelung auszugleichen oder die Umgebung der erbauten Wohnparks attraktiv zu gestalten. Dieses freiwillige Engagement erfolgt zusätzlich zu den gesetzlich geregelten Ausgleichsmaßnahmen. Das Unternehmen arbeitet dazu mit Städten, Naturschutzverbänden und sozialen Einrichtungen an den Standorten zusammen, wo es Reihenhäuser errichtet.

 


Download Pressemitteilung

Download Pressebild