John McCormack präsentiert seine Skulptur, die noch in diesem Jahr in Heiligenhaus ihren Platz einnehmen wird. Foto: Ralf Jeratsch

Vertreter der Deutschen Reihenhaus Max Hennemann und Ina Temme, Technischer Beigeordneter Harald Flügge, Bürgermeister Dr. Jan Harnisch, Künstler John McCormack und die Heiligenhauser Bürgerin Heidi Busse (v.l.) vor dem Kreisverkehr an der Höseler St

17.05.2011

Rund um Kunst: Deutsche Reihenhaus spendet Skulptur für Heiligenhauser Kreisverkehr

Die Deutsche Reihenhaus spendet der Stadt Heiligenhaus eine Skulptur von John McCormack. Das aus Aluminium gefertigte Kunstobjekt soll in der zweiten Jahreshälfte auf dem Kreisverkehr an der Höseler Straße installiert werden. Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Jan Harnisch und dem Künstler stellte das Kölner Unternehmen das Projekt nun vor.

 „Zwei Figuren, deren Formen ineinander greifen“, so beschreibt der in Irland geborene Künstler seine Skulptur. Die Bestandteile wirken als seien sie immer in Bewegung und sind von allen Seiten einsehbar - wie geschaffen also für einen Kreisverkehr. Durch die nächtliche Beleuchtung bleiben die 360 Grad-Ansicht und die Wirkung des zweieinhalb Meter großen Kunstwerks auch in der Dunkelheit gewährleistet. McCormack wird die Skulptur in seinem Düsseldorfer Atelier fertigstellen, bevor sie bald ihren Platz auf dem Kreisverkehr einnimmt.

 

Das Kunstobjekt soll auf der Verkehrsinsel in eine maritime Bepflanzung eingebettet werden. Damit greifen die Heiligenhauser Stadtplaner das Thema „Nordsee“ auf, das sich wie ein roter Faden durch den neuen Stadtteil südlich des Kreisverkehrs zieht. So führt die Rügenstraße von der Verkehrsinsel direkt in das Neubaugebiet „grünSelbeck“, in dem auch der Wohnpark „Am Schwimmbad“ der Deutschen Reihenhaus entsteht.

 

„Wir engagieren uns seit Jahren im Bereich des Kultursponsorings, wie etwa zu den Themen „Nachbarschaft“ oder „Familienleben in der Stadt“. Die künstlerisch integrative Konzeptionierung der Stadt mit dieser Statue hat uns überzeugt und deshalb unterstützen wir das Projekt gerne.“, erklärt Carsten Rutz, Vorstand der Deutschen Reihenhaus. Mit der Gestaltung des Kreisverkehrs sorgt das Kölner Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Stadt für einen besonderen Empfang der künftigen Bewohner des neuen Stadtteils.

 

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