Mandana Rahmani (Deutsche Reihenhaus), Ernst Schmidt (ehemals Technischer Geschäftsführer des Milchhofs Niederrhein) und Daniela Stürmann (Bezirksbürgermeisterin Duisburg-Meiderich) präsentieren die Grenzmauer (v.l.n.r.)

Ein Stück Geschichte im Wohnpark: die Grenzmauer mit dem Milchhof-Logo

17.09.2014

Ein Stück Geschichte: Kleeblätter erinnern an den alten Milchhof in Meiderich

Der Wohnpark „Milchhof“ ist heute ein lebenswertes Wohnquartier mitten in Duisburg-Meiderich. Früher wurde das Areal industriell genutzt. Um die Vergangenheit zu bewahren, hat im Wohnpark jetzt ein Stück Geschichte seinen Platz gefunden. Ein Teil der alten Grenzmauer des Milchhofs Niederrhein wurde im Quartier integriert. Zur Einweihung ist Meiderichs Bezirksbürgermeistern Daniela Stürmann vor Ort.

Nicht nur der Name des neuen Wohnquartiers soll an die Industriehistorie des Areals erinnern, auch die für den Milchhof typischen Kleeblätter erhalten künftig die örtliche Identität. Das Logo zierte die Waschbeton-Mauer, die früher das Gelände umgab. Die Deutsche Reihenhaus AG hat einen Teil davon erhalten und nun als zentralen Punkt im Wohnpark platziert. „Eigenheimbesitzer identifizieren sich stark mit dem persönlichen Umfeld. Der Deutschen Reihenhaus ist immer daran gelegen, ein geschichtliches Bewusstsein für die Entwicklung eines Wohnparks zu schaffen. Der Teil der Grenzmauer hält die Historie für die Bewohner des Stadtquartiers lebendig“, so Ina Temme von der Deutschen Reihenhaus.


Jahrzehntelang war die Industriebrache in Meiderich ungenutzt. Im August 2012 fiel der Startschuss für ihre neue Bestimmung: die Deutsche Reihenhaus begann mit dem Bau von 94 Einfamilienhäusern. Nur fünf Monate später erhielten die ersten Bewohner die Schlüssel für ihre eigenen vier Wände. Insgesamt hat die Deutsche Reihenhaus AG 61 der Reihenhäuser an ihre Besitzer übergeben.

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