18.09.2008

Dr. Gerhard Niesslein zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Deutschen Reihenhaus gewählt

Dr. Gerhard Niesslein wurde bei der Sitzung des Aufsichtsrats der Deutschen Reihenhaus AG am 15.09.2008 zum Vorsitzenden des Kontrollgremiums gewählt.

Der 55-Jährige gehört dem Gremium bereits seit 27.10.2006 an. Er ist seit 1999 Vorsitzender der Geschäftsführung der DeTeImmobilien, Deutsche Telekom Immobilien und Service GmbH in Frankfurt.

Die Deutsche Reihenhaus entwickelt und baut hochwertige, konsequent durchdachte Wohnparks. Mit ihnen schafft das Kölner Unternehmen auch innerstädtisch lebenswerten Wohnraum zu attraktiven Hauspreisen - und trägt wesentlich zu einer nachhaltigen Flächenrevitalisierung bei.


Über 2.000 Familien fanden bisher bundesweit in rund 80 Wohnparks ein neues Zuhause. Das rund 50-köpfige Deutsche-Reihenhaus-Team erstellt jährlich etwa 400 neue Wohneinheiten. Das Unternehmen ist auf drei variantenreduzierte Haustypen spezialisiert, die mit industrieller Serienpräzision erstellt werden.

Drei Fragen an Dr. Gerhard Niesslein

 

Herr Dr. Niesslein, Sie wurden am 15. September zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Deutschen Reihenhaus AG gewählt. Wo sehen Sie in dieser Funktion Ihre Hauptaufgabe?

Ich sehe meine wichtigste Aufgabe darin, das Management der Deutschen Reihenhaus beim Erreichen seiner unternehmerischen Ziele zu unterstützen: Das Wachstum des Unternehmens so auszubauen, dass sowohl die gewachsenen Qualitäten als auch der Gewinn damit Schritt halten.

Wie sehen Sie die Deutsche Reihenhaus im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern beim Wohnungsbau aufgestellt?

Das Unternehmen ist überdurchschnittlich gut aufgestellt. Die wesentliche Ursache besteht darin, dass es von einem visionären und hochprofessionellen Vorstand geführt wird. Sein Hauptaugenmerk richtet sich darauf, das langfristige Wohl seiner Mitarbeiter und Käufer miteinander in Einklang zu bringen. Dadurch entstehen
Innovationen, die das Unternehmen vom Wettbewerb deutlich unterscheidet. Dass dadurch auch Gewinn erwirtschaftet wird, ergibt sich sozusagen als begrüßenswertes Nebenprodukt.

Sie zählen zu den führenden Managern der Immobilienbranche. Was reizt Sie daran, sich bei einem Unternehmen zu engagieren, das nicht zu den Global Playern gehört?

Das aktive Gestalten! Die Deutsche Reihenhaus ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus einer faszinierenden Idee mit wunderbaren Menschen ein Global Player entwickelt werden kann.

 

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