06.06.2011

45.000 besuchten „In deutschen Reihenhäusern“ - Erfolgreiche Fotoausstellung läuft noch bis zum 13. Juni im Museum für Völkerkunde Hamburg

Ein Hamburger Ausstellungserfolg: Wenn „In deutschen Reihenhäusern – Familienleben in der Stadt““ nach 17 Wochen Laufzeit endet, dann werden 45.000 Besucher, so die Hochrechnung des Museums für Völkerkunde Hamburg, dabei gewesen sein.

Ende Mai lag die Gästezahl bereits bei über 40.000. Bis Pfingstmontag, 13. Juni, öffnet sich die Schau noch für Interessierte. Eine letzte Gelegenheit zum „Hausbesuch“. Die Fotoausstellung schaut bis dahin hinter die Fassade einer klischeebehafteten Wohnform. Dazu besuchte der renommierte Portraitfotograf Albrecht Fuchs 50 Reihenhausfamilien und fotografierte eine überraschende Vielfalt: Bankkaufleute, Lebensmittelverkäufer, Beamte, Unternehmer, Schichtarbeiter, Tagesmütter, Kosmetikerinnen. Die privaten Einblicke ergänzen vier Aufnahmen des Architekturfotografen Marc Räder, ein Album mit Hamburger Reihenhausfamilien und zwei Interviewfilme der Stadtsoziologen Prof. Dr. Hartmut Häußermann und Prof. Dr. Werner Sewing.

 

Ein besonderer Reiz des Ausstellungskonzepts liegt sicherlich im Haus selbst. Denn deutsches
Wohnzimmer, indianisches Tipi, neuseeländisches Maorihaus oder balinesisches Prinzenhaus lagen im Museum für Völkerkunde ganz nah beieinander. Die Ausstellung „In deutschen Reihenhäusern“ begleitet ein gleichnamiger Bildband aus dem Callwey Verlag, herausgegeben von Dr. Daniel Arnold, Vorstandsvorsitzender Deutsche Reihenhaus.

 

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