Was wir machen,
wenn wir keine Häuser bauen

Über das Bauen hinaus beschäftigen wir uns mit vielen Dingen, die mit unseren Projekten an sich nichts zu tun haben. Wir wollen es wissen: Wer lebt eigentlich in unseren Häusern? Wer entscheidet eigentlich darüber, dass wir und wo wir bauen dürfen? Und: Was macht Familien in der Stadt überhaupt glücklich? Aus den Untersuchungen resultieren bisher fünf Bücher, die Ausstellungen in renommierten Museen mit sich gebracht haben sowie eine umfassende Studie zum Thema Familienglück. Oft genug ist zudem der Blick von außen nötig, um das eigene Tun besser verstehen zu können und daraus Handlungen ableiten zu können. Deswegen lassen wir forschen. Wir unterstützen Universitäten, beauftragen Wissenschaftler und renommierte Institute. Auf dieser Seite wollen wir Sie teilhaben lassen an den Dingen, die wir erfahren und erforscht haben.

Dr. Daniel Arnold

Unser Vorstandsvorsitzender
über Bücher und Ausstellungen

Zu Gast bei 50 Bauherren

In deutschen Reihenhäusern

Ein Buch über das bunt-alltägliche, urbane Reihenhausleben

Lebensgeschichten und Leibgerichte

Reihenhausmannskost

Der Bildband „Reihenhausmannskost“ bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Familienalbum, Rezeptbuch und Gesellschaftsstudie. Leibgerichte aus knapp 50 Reihenhäusern bilden seinen Mittelpunkt – denn sie erzählen Lebensgeschichten.

Studie

Wie macht die Stadt Familien glücklich?

Was macht Familien in der Stadt glücklich? Was gehört für Paare mit Kindern zum Familienglück dazu? Warum bleiben Familien in der Stadt? Und welche Rolle spielt das Familienglück überhaupt? Wodurch wird es beeinträchtigt? In einer groß angelegten Studie hat das Kölner rheingold-Institut auf Initiative der Deutschen Reihenhaus AG jetzt untersucht, ob und wenn ja warum junge Familien gerne in der Stadt bleiben. Und welche Faktoren bei der Wohnungs- beziehungsweise Haus-Suche im urbanen Umfeld eine Rolle spielen.

Nachbarschaft

Was sie für uns bedeutet, zeigt der Bildband „Nachbarschaft“

"Man lernt sich kennen, plaudert miteinander, teilt die gleichen Interessen wie Garten, Auto, Haus und Fußball, man grillt,  und spielt zusammen, man lotet die gemeinsamen und individuellen Grenzen aus."

Der Bildband "Nachbarschaft"

Der Bildband „Nachbarschaft“, erschienen im September 2009 im Callwey Verlag, zeigt rund 90 Aufnahmen des Reportagefotografen Andreas Herzau, die während einer Foto-Studie entstanden. Um Nachbarschaft ganz nah und lebendig zu erfahren, zog er für drei Monate in eine gerade neu entstandene Reihenhaussiedlung und erlebte „eine konzentrierte, intime Situation“. Er hat die frisch zusammen gewürfelte Nachbarschaft wachsen sehen und das tägliche Miteinander festgehalten. Daneben melden sich zwölf Prominente, drei Wissenschaftler und eine Kulturjournalistin zu Wort.

Wir bauen Deutschland

Der Bildband versammelt Porträts und Interviews von 40 Entscheidern der Stadtentwicklung. Von der Senatorin des Stadtstaats Hamburg über den Bürgermeister der Gemeinde Kelsterbach bis zum Amtsleiter in Rostock. Sie thematisieren die Herausforderungen in ihrer Stadt und präsentieren Stadtentwicklung als ein Thema, das alle angeht.

 

 

Multioptionalität

Interview mit unserem Vorstandsvorsitzenden Dr. Daniel Arnold
zur Studie "Familienglück" in der Fachzeitschrift „polis"

Was finden die Menschen in der Stadt, was ihnen auf dem Land fehlt?

Reihenhausmannskost: Familie Zenger auf dem Roller

„Für mich ist die Kernaussage die Multioptionalität. Die Menschen wollen ganz unterschiedliche Möglichkeiten haben, beruflich wie auch in ihrer Freizeit, die sie nutzen könnten. Die Betonung liegt auf könnten, da vieles letztlich gar nicht in Anspruch genommen wird. Das städtische Leben wird als faszinierende Vielfalt dieser Optionen wahrgenommen. Wichtig ist dabei die Vielzahl an Möglichkeiten, die jedem einzelnen Familienmitglied zur Verfügung steht. Denn jeder hat andere Bedürfnisse und Erwartungen."

Ein Schloss in der Stadt

Ein Bildband über einen charmanten Brauch

Ein Schloss in der Stadt

Familienleben in der Stadt beginnt nicht mit Kindern. Auch nicht mit einem Dach über dem Kopf. Es beginnt mit einem Versprechen. Zwei Menschen wollen den Lebensweg teilen, die Zukunft gemeinsam erleben, sich zusammenschließen.

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